Nicht mehr abgebrannt

Die Frankfurter Rundschau berichtet über die Rettung des Fuldaer-Kerzenherstellers Eika durch den Schweizer Finanzinvestor Cukierman Rasenberger Toschek

Frankfurter Rundschau von Peter Dietz

„Für die 180 Mitarbeiter des Kerzenherstellers Eika war im Mai schon Weihnachten. Das Fuldaer Traditionsunternehmen war in die Pleite geschlittert, war nicht mehr zahlungsfähig. Der Betrieb sollte schon still gelegt werden, da stand plötzlich der Retter vor der Tür: Der Schweizer Finanzinvestor Cukierman Rasenberger Toschek (CRT) stieg ein und hielt die Produktion am Laufen …

Trotz der Insolvenz sei kein Kunde abgesprungen, sagt CRT-Chef Peter Rasenberger. Seine Firma habe Eika zu allererst mit Geld versorgt, damit wieder Rohstoffe für die Kerzenfertigung gekauft werden konnten. Und weil die Konkurrenz zudem Lieferschwierigkeiten gehabt habe, sei das wichtige Geschäft mit der Weihnacht überraschend gut gelaufen.

Niemand aus der Belegschaft sei gefeuert worden, sagt Rasenberger.“

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